|
|
| |
|
Startseite ·
Software ·
Onlineshop ·
Inhalt ·
Kontakt ·
Hilfe | ||
| Die Delphi Fundgrube | Delphi-Komponenten und Pascal-Units | Deutsche Delphi Newsgroups |
Kurz bevor ich die Schule und damit den Informatikkurs verließ, geschah im Schulungsraum noch ein Wunder in Form eines Apple IIe. Auf diesem unbeschreiblich schnellen Rechner mit Bernsteinmonitor und eigener Festplatte (!) lief bereits ein frühe Version von Borlands Turbo Pascal.
Basic
Zunächst machte ich aber einen Schwenk zur Basic-Programmierung, da ich meinen ersten eigenen Computer, einen Commodore C64 nach Herzenslust abstürzen lassen durfte. Glücklicherweise dauerte der Bootvorgang bei diesem Schätzchen etwa null-komma-nichts Sekunden: Hardware initialisieren, Betriebssystem aus dem ROM laden, fertig! Aufgrund meiner nur eingeschränkten Assembler-Kenntnisse stießen meine Basic-Ungetüme allerdings schon recht bald an die RAM-Grenze des C64.
Noch bevor ich mir oder dem C64 deshalb etwas schlimmes antun konnte, wurde ich während des Studiums erneut mit Pascal konfrontiert. Dort machte ich Bekanntschaft mit IBM-Rechnern der XT-Klasse und meine ersten zaghaften Annäherungsversuche an einen AT-Rechner. Den umschlichen die älteren Studienkollegen natürlich eifersüchtig wie Hyänen, aber das ein oder andere Mal so gegen Abend konnte ich doch die atemberaubende Performanz des 286-Prozessors erleben.
Turbo Pascal
Meinen ersten eigenen PC mit 386er Prozessor und verschwenderischen 120MB Festplattenplatz kaufte ich so Anfang der neunziger Jahre und nun hatte ich Gelegenheit, mit Borlands Turbo Pascal 6 richtige Programme zu schreiben! Das Betriebssystem der Wahl war damals DOS 5.5, Windows 3.1 gab es erst als Vorankündigung und von Betriebssystemen mit Jahreszahlen hat noch nicht einmal jemand geträumt.
So existieren immer noch ganz nette DOS-Programme aus meiner "Feder", z.B. eine sehr komfortable grafische Dateimanager-Oberfläche, die gepackte Archive im ZIP-, ARJ- und LHA- Format wie Verzeichnisse darstellt, und mit der man per Drag&Drop (!) Dateien packen und entpacken kann. Außerdem habe ich einen "Programm-Manager" für DOS geschrieben, mit dem sich unter DOS Programme genauso leicht starten lassen, wie unter Windows. Zu erwähnen wäre auch ein CD-Player mit angeschlossener Datenbank und eine Spielesammlung. Diese Programme finden Sie auf meiner Software-Seite.
Delphi 16 Bit
Nachdem Windows 3.1 dann so richtig "angesagt" war, habe ich mich kurzfristig mit Turbo Pascal für Windows beschäftigt. Aber noch vor dem ersten eigenen Windows-Programm habe ich die Hände über dem Kopf zusammen- und mir die Geschichte aus demselbigen geschlagen. Wie gerufen erschien da plötzlich die Rettung in Form von Borlands Delphi. Das war genau das, was ich gesucht hatte und so stürzte ich mich mit Eifer in die Windows 3.x-Programmierung. Unter Delphi 1 habe ich Vorläufer des heutigen Gebührenzählers, der Adressverwaltung aDressman, eine Meisterschafts- und eine Orientierungsfahrt-Auswertung, sowie unter anderem das Spiel Mensch ärgere Dich! entwickelt.
Delphi 32 Bit
Mit dem Erscheinen von Windows 95 und Delphi 2 bzw. Delphi 3 habe ich dann schließlich auch den (bis heute) letzten Schritt zur 32Bit-Programmierung gemacht. Aktuell entwickle ich mit Delphi 5 u.a. meine aktuellen Shareware-Projekte Terminplaner, CD-Manager, die Linkverwaltung Webmaster und den Rätsel-Generator. Nebenbei fallen noch diverse Freeware-Programme bei der täglichen Arbeit ab, von denen ich einige ebenfalls zum Download anbiete. Eine Übersicht über alle p.i.c.s.-Programme finden Sie auf meiner
Software-Seite.
Es kam, wie es kommen musste - inzwischen programmiere ich auch hauptberuflich. In meiner Funktion als Tontechniker und Systembetreuer der digitalen Schnittsystem in den Studios der Deutschen Welle entwickle vor allem ich einfache Lösungen zur Distribution und Konvertierung von Audiodateien. Hier gilt es, Audiodateien zwischen den unterschiedlichen Audiosystemen im Funkhaus (Dalet, SADiE, Pro Tools) auszutauschen und Audiodateien von anderen Sendern, freien Mitarbeiteren und allen nur erdenklichen anderen Institutionen entgegenzunehmen. Dazu entwickle ich Systeme zur weitgehend transparenten Verteilung und Konvertierung von Audiodateien.
Wenn es meine knappe (Frei-)Zeit zulässt, nehme ich auch Programmieraufträge an. Die umfangreichsten Auftrags-Projekte, nämlich eine Erweiterung meines Kreuzworträtsel-Programms, sowie ein Puzzleprogramm habe ich für die Marketingberatung W.Lindo entwickelt. Diese Programme werden schließlich über den Franzis-Verlag in den Handel gebracht. Außerdem entwickle ich -falls erforderlich- eigene VCL-Komponenten, die ich dann auf meiner Komponentenseite zum Download anbiete. Dort finden sich auch die meistgefragten Freeware-Fremdkomponenten, die ich benutze.
Außerdem bin ich fleißiger Besucher der deutschen Delphi-Newsgroups de.comp.lang.delphi.misc, de.comp.lang.delphi.non-tech und de.comp.lang.delphi.datenbanken. Wer sich an den Diskussionen in diesen Foren beteiligen möchten, sollte nicht versäumen, zuerst ein paar Informationen zu den Newsgroups zu lesen. Fragen zur Delphiprogrammierung per eMail beantworte ich übrigens grundsätzlich lediglich mit einem Verweis auf die Delphi-Newsgoups!
Oft gestellte Fragen aus diesen Newsgroups, sowie verschiedene Tips und Tricks habe ich in meiner Delphi Fundgrube zusammengefasst. Dort findet man auch viele Links zu weiteren Seiten mit Delphithemen, Komponenten, FAQs, etc.
Wer sich mit dem Gedanken trägt, in die Software-Programmierung einzusteigen oder wer sich bereits für einen echten Programmierer hält, sollte diese unumstößlichen Wahrheiten über echte Programmierer beherzigen:
Delphi Project Copier
FAQ-Viewer
Fensterliste
Glyph Viewer
Icon-Browser
Installations-Routine 16 Bit
Installations-Routine 32 Bit
SFX-Wizard
Zeichentabelle
| Stand: 03.12.2008 | Copyright © p.i.c.s. |